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Dritter Castor-Transport aus Jülich erreicht Ahaus ohne Zwischenfälle
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Dritter Castor-Transport aus Jülich erreicht Ahaus ohne Zwischenfälle

In der Nacht ist der dritte Castor-Transport aus Jülich sicher im Brennelemente-Zwischenlager Ahaus angekommen. Entlang der Strecke gab es mehrere Proteste. Bis Ende August 2027 müssen noch 149 weitere Behälter nach Ahaus gebracht werden.

Veröffentlicht: Mittwoch, 06.05.2026 03:23

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Transport endet in der Nacht in Ahaus

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Der dritte Castor-Transport aus Jülich ist in der Nacht ohne Zwischenfälle am Brennelemente-Zwischenlager in Ahaus angekommen. Nach Angaben der Polizei Münster erreichte der Konvoi sein Ziel um 1.09 Uhr. Gestartet war der Transport am Abend gegen 21.40 Uhr in Jülich.

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Dritter Castor-Transport aus Jülich erreicht Ahaus ohne Zwischenfälle
© RADIO WMW
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Proteste in Jülich und Ahaus

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Im Vorfeld des Transports gab es in Jülich und Ahaus vier Versammlungen. Laut Polizei nahmen daran insgesamt rund 200 Menschen teil. In Jülich stellte die Polizei außerdem die Personalien von drei Personen fest. Sie sollen sich zuvor auffällig verhalten und Fotos vom Gelände gemacht haben.

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Dritter Castor-Transport aus Jülich erreicht Ahaus ohne Zwischenfälle
© BBU
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Noch 149 Behälter müssen transportiert werden

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Ein beladener Castor-Behälter wiegt rund 27 Tonnen. Der Spezial-Sattelzug bringt zusammen mit einem vollen Behälter knapp 130 Tonnen auf die Straße. Maximal drei Spezialfahrzeuge können in einem Konvoi gleichzeitig fahren. Nach Einschätzung von Atomkraftgegnern könnte der nächste Castor-Transport bereits am 19. Mai stattfinden.

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Wie schon bei den vorherigen Transporten wurde auch diesmal nur ein Castor-Behälter nach Ahaus gebracht. 149 weitere lagern noch im Forschungszentrum Jülich. Sie müssen ebenfalls nach Ahaus transportiert werden, weil die Genehmigung dafür Ende August 2027 ausläuft.

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Nächster Transport möglicherweise am 19. Mai

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Ein beladener Castor-Behälter wiegt rund 27 Tonnen. Der Spezial-Sattelzug bringt zusammen mit einem vollen Behälter knapp 130 Tonnen auf die Straße. Maximal drei Spezialfahrzeuge können in einem Konvoi gleichzeitig fahren. Nach Einschätzung von Atomkraftgegnern könnte der nächste Castor-Transport bereits am 19. Mai stattfinden.

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